Wander- und Freeride-Stöcke

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Wir gestalten Skier, Skier gestalten uns.

Dort, wo jeder Ski Gestalt annimmt.

An der Wand stehen Holzbretter aufrecht. Drumherum liegen Aluminiumfolien und Faserrollen direkt auf dem Boden. In der Mitte verwandelt eine Maschine von der Größe eines Blocks die Zeichnung in Material. Der Geruch von Harz kündigt alles andere an. Die Prototypen reihen sich aneinander, jeder davon eine Intuition, eine Hypothese, ein Gefühl, das wir mit in den Schnee nehmen. Hier nimmt jeder ZAG-Ski Gestalt an, in Reichweite der Nordwände, bevor er den Berg erreicht.

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Teleskoparm oder feststehend?


Beim Skitourengehen sind Teleskopstöcke der Standard: Ihre Länge lässt sich an den Aufstieg anpassen – länger auf ebenem Gelände, kürzer im Hang – und sie lassen sich zum Tragen am Rucksack zusammenklappen. Feste Stöcke sind leichter und steifer, aber in der Praxis weniger praktisch.

Nach welchen Kriterien wählt man seine Stöcke aus?

Das Gewicht, denn bei Tausenden von Stockstößen zählt jedes Gramm. Die Stabilität des Verriegelungssystems. Der Griff, an dem die Hände beim Aufstieg schwitzen. Und eine für Tiefschnee geeignete Scheibe. Ein verlängerter Griffbereich am Schaft ermöglicht es, die Hand weiter unten zu positionieren, ohne die Einstellung zu verändern, insbesondere in Hanglagen: Dies ist bei den ZAG-Stöcken der Fall.

Welche Stocklänge sollte man wählen?

Arme am Körper entlang, Ellbogen im 90°-Winkel, wobei der Stock auf dem Boden aufliegt. Eine einstellbare Länge zwischen 110 und 140 cm deckt die meisten Körperformen und Steigungen ab. Sie können auch unsere Größentabelle einsehen, die auf jeder Produktseite verfügbar ist.

Welche ZAG-Skistockmodelle gibt es in der Größe 26/27?

Es gibt zwei Stockenmodelle: den ZAG South und den ZAG North Vario in Blau oder Gelb.