Bindungen für Tourenskifahren & Freeride

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ÜBER ZAG

Unsere Vision vom Skifahren: Freiheit, Spaß und Zuverlässigkeit

Seit über 20 Jahren entwickelt ZAG seine Skier in Chamonix, in enger Verbindung mit den Bergen und den Menschen, die sie befahren. Die All-Mountain-Ski bringen diese Philosophie zum Ausdruck: Modelle, die alles können, für Skifahrer, die sich nicht zwischen Leistung und Vergnügen entscheiden wollen.

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Bevor Sie sich auf die Pisten begeben, macht die Wahl der richtigen Bindungen den entscheidenden Unterschied.
Bei ZAG wird jede Bindung so ausgewählt, dass sie die perfekte Balance zwischen Leichtigkeit beim Aufstieg und Kraft bei der Abfahrt bietet.
Ob Sie nun begeisterter Freerider oder Alpinwanderer sind – unsere Bindungen garantieren Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit selbst unter den anspruchsvollsten Bedingungen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Tourenbindung und einer Freeride-Bindung?

Touren-Skibindungen sind darauf ausgelegt, den Aufstieg zu erleichtern: Sie sind leicht, verfügen über einen „Wandermodus“ und ermöglichen das Lösen der Ferse.
Freeride-Skibindungen hingegen legen den Schwerpunkt auf die Leistung bei der Abfahrt: Sie sind steifer, stabiler und mit einer präzisen Auslösung ausgestattet, wodurch sie sowohl auf hartem Schnee als auch im Pulverschnee optimale Kontrolle gewährleisten.
Hybridmodelle wie der Salomon Shift² 13 MN vereinen das Beste aus beiden Welten.

Welche Bindungen sollte man für Skitouren wählen?

Für ein Skierlebnis, bei dem Leichtigkeit und Steigleistung im Vordergrund stehen, sind die PLUM OAZO 6- oder OAZO 8-Bindungen ideal.
Die in Frankreich hergestellten Bindungen bieten hervorragende Zuverlässigkeit beim klassischen Skitourengehen und bleiben gleichzeitig bei der Abfahrt präzise.
Anspruchsvollere Tourengeher können sich für den ATK Raider 11 EVO entscheiden, ein hochtechnisches Modell für lange Touren in den Bergen.

Welche Bindungen eignen sich am besten für Freeride?

Freeride-Skibindungen müssen Stöße abfedern und die Kraft effizient übertragen.
Die Salomon Strive 12 GW und Strive 16 MN setzen Maßstäbe: robust, reaktionsfreudig und entwickelt für Fahrer, die kompromisslos auf die Piste gehen wollen.
Wenn Sie zwischen Freeride und Skitouren wechseln, ist die Shift² 13 MN nach wie vor die vielseitigste Wahl.

Kann ich dieselbe Bindung sowohl für Freeride als auch für Skitouren verwenden?

Ja, vorausgesetzt, man entscheidet sich für eine Hybridbindung.
Modelle wie der Salomon Shift² 13 MN bieten einen leistungsstarken Tourenmodus und gewährleisten gleichzeitig die Sicherheit und das Fahrverhalten einer alpinen Bindung bei der Abfahrt.
Das ist die perfekte Wahl für Skifahrer, die leicht aufsteigen und kraftvoll abfahren wollen.

Welche Breite sollten die Skistopper für meine Bindungen haben?

Die Skistopper müssen der Breite der Skimitte entsprechen.
Bei Skiern mit einer Breite von 100 mm in der Mitte eignet sich beispielsweise ein Skistopper von 100 bis 110 mm.
Eine präzise Montage ist für Sicherheit und Effizienz unerlässlich: Lassen Sie diese immer von einer professionellen Werkstatt durchführen.

Wie pflegt man seine Touren- oder Freeride-Bindungen?

Reinigen Sie die Bindungen nach jeder Fahrt, um Schnee, Eis und Feuchtigkeit zu entfernen.
Überprüfen Sie regelmäßig die Federn und das Verriegelungssystem.
Eine jährliche Überprüfung in der Werkstatt ist unerlässlich: Die Bindungen sind die lebenswichtige Verbindung zwischen Skifahrer und Berg.

Warum sollten Sie bei Ihren Touren- und Freeride-Skibindungen auf ZAG vertrauen?

Denn ZAG testet und wählt jedes Modell unter realen Bedingungen im Mont-Blanc-Massiv aus.
Unsere Bindungen vereinen Leichtigkeit, Sicherheit und Präzision und eignen sich somit für alle Disziplinen, vom sportlichen Skitourengehen bis hin zum anspruchsvollen Freeride.
Es ist dieser Anspruch, der aus Chamonix stammt, der ZAG zu einer Referenz für Bergbegeisterte macht.